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		<title>Vortrag und Diskussion zur Einführung in die Gesellschaftskritik</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 14:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor noch nicht einmal einem Jahrhundert schrieb Bertold Brecht, es sei eine Lust unseres Zeitslters, alles so zu begreifen, dass wir eingreifen können. Heute scheint diese Lust an der Gesellschaftskritik den Leuten völlig vergangen zu sein. Die berechtigte Frage lautet: Wozu soll eine “theoretisch” Gesellschaftskritik zu gebrauchen sein, wenn sie doch keinen Misstand aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 261px"><a href="http://www.gruppeslatandudow.de/Lemmy_Caution-Ermittlungen_gegen_die_Wirklichkeit.html"><img alt="Ermittelt gegen die Wirklichkeit: Agent Lemmy Caution." src="http://www.falken-erfurt.de/wp-content/uploads/bilder/lemmy.jpg" title="Lemmy Caution gut verschanzt" width="250" /></a><p class="wp-caption-text">Ermittelt gegen die Wirklichkeit: Agent Lemmy Caution.</p></div>Vor noch nicht einmal einem Jahrhundert schrieb Bertold Brecht, es sei eine Lust unseres Zeitslters, alles so zu begreifen, dass wir eingreifen können. Heute scheint diese Lust an der Gesellschaftskritik den Leuten völlig vergangen zu sein.<br />
Die berechtigte Frage lautet: Wozu soll eine “theoretisch” Gesellschaftskritik zu gebrauchen sein, wenn sie doch keinen Misstand aus der Welt schafft. Weder die löhne erhöht, noch den regenwald rettet? Haben die SPD, die Grünen, Greenpeace und tausend andere initiativen nicht bewiesen, dass es “mehr bringt” “konkret” was für die Leute und die Umwelt zu tun, als sich über Zettelbergen und staubigen Büchern den Kopf über Gott und die Welt zu zerbrechen?<br />
Unsere Antwort heißt nein! Nicht weil staubige Bücher dafür sorgen, dass man akademisch daher quatschen kann und belesene Leute bessere Menschen sind, sondern weil eine kritische Theorie der Gesellschaft der einzig durchdachte ausdruck der Wut über die Verhältnisse ist.<br />
Die Verzweiflung und Wut, die ensteht, wenn man an einem schönen Sommertag in der Schule und Uni oder auf Arbeit einen Blick aus den Fenster wirft; der Ärger, der entsteht über das nächste Ding, das man möchte und doch nicht bezahlen kann, die Trauer und Angst über die schlechte Note in Schule oder Uni und tausend andere Dinge, die unseren leben so schwer machen, uns jeden Tag soviel Ärger und Leid bereiten, dass wir wohl depressiv darüber würden, lässt sich nur in ein Kritik der ganzen Gesellschaft formulieren.<br />
Das soll im Workshop vorgetragen und diskutiert werden.</p>
<p>Wann?  Samstag 19.06., 18.00 Uhr.<br />
Wo? Magdeburger Allee 46, auf Höhe der Lutherkirche.</p>
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		<title>Cacatum non est pictum (geschissen ist nicht gemalt)</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 07:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[135 Jahre ist es her, dass sich die Sozialdemokratische Arbeiterpartei um August Bebel und Willhelm Liebknecht mit dem lassallschen Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein zur Sozialdemokratischen (Arbeiter) Partei Deutschlands (SPD) auf dem Gothaer Vereinigungsparteitag zusammengeschlossen hat. Anlässlich dessen, organisiert die Friedrich Ebert Stiftung Thüringen unter dem Titel &#8220;Richtschnur oder Sonntagsrede? Die Bedeutung politischer Programme einst und jetzt&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 211px"><img alt="sieht &quot;nett&quot; aus, ist er aber nicht.*" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a2/Marx_old.jpg/425px-Marx_old.jpg" title="Karl Marx" width="201"/><p class="wp-caption-text">sieht &quot;nett&quot; aus, ist er aber nicht.*</p></div>135 Jahre ist es her, dass sich die <em>Sozialdemokratische Arbeiterpartei</em> um August Bebel und Willhelm Liebknecht mit dem lassallschen <em>Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein</em> zur<em> Sozialdemokratischen (Arbeiter) Partei Deutschlands (SPD)</em> auf dem Gothaer Vereinigungsparteitag zusammengeschlossen hat. Anlässlich dessen, organisiert die <em>Friedrich Ebert Stiftung Thüringen</em> unter dem Titel <em>&#8220;Richtschnur oder Sonntagsrede? Die Bedeutung politischer Programme einst und jetzt&#8221;</em> eine Veranstaltung die sich u.a. mit <a href="http://www.marxists.org/deutsch/archiv/marx-engels/1875/kritik/index.htm">Marxens Kritik am Gothaer Programm</a> beschäftigt. Wir möchten dies zum Anlass nehmen, um gemeinsam Marx Kritik am Gothaer Programm zu Lesen, zu diskutieren und zu der Veranstaltung nach Gotha zu fahren.</p>
<p>Die Lektüre ist dabei nicht bloß von historischem Interesse, sie hilft vielmehr hinter die verbal-radikale Fassade sozialdemokratischer Programme zu schauen (egal ob diese damals von der <em>SPD</em> oder heute von der <em>Linkspartei</em> oder <em>DKP</em> geschrieben werden) und den Blick freizugeben auf den konformistischen auf Integration und Anpassung zielenden Kern der Programme. Denn die Sozialdemokratie hat ihr Programm weder verraten, noch verrät sie es, vielmehr war es von vorherein ein Programm der Anpassung.</p>
<p><em>*nett ist bekanntlich ohnehin die kleine Schwester von Scheiße.</em></p>
<p><strong>Was:</strong> Karl Marx Kritik des Gothaer Programms und Besuch der Veranstaltung &#8220;Richtschnur oder Sonntagsrede? Die Bedeutung politischer Programme einst und jetzt&#8221; der FES Thüringen.</p>
<p><strong>Wann:</strong> 26.Mai 2010, ab 16.00 (Veranstaltung der FES in Gotha beginnt um 19.00 Uhr und endet um etwa 21.00 Uhr)</p>
<p><strong>Wo:</strong> <a href="http://www.filler.cc">offenes Jugendbüro Filler</a> in Erfurt. Die Veranstaltung der FES findet im Tivoli in Gotha statt.</p>
<p><strong>Wer:</strong> Jeder/Jede</p>
<p><strong>Kosten:</strong> Keine, inklusive Fahrt nach Gotha und Textvorlage.</p>
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		<title>Linkes Pfingstcamp com 21.05. &#8211; 24.05.</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 10:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Über Pfingsten geht es von Freitag bis Montag an den Frauensee bei Königswusterhausen zum Pfingstcamp der Berliner und Brandenburger Falken. Diese veranstalten wieder ein gemeines linkes Pfingstcamp mit Solid &#8211; Berlin/Brandenburg und der DGB-Jugend Berlin/Brandenburg. Geben wird es zahlreiche Workshops etwa zu den Themen &#8220;Organisation und Praxis der sozialistischen Bewegung&#8221;, “Der Feind im eigenen Land” [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 311px"><img alt="sdf" src="http://falken-erfurt.de/wp-content/uploads/2010/05/haus_der_revolution.jpg" title="wo das negative hof hält." width="300"/><p class="wp-caption-text"> </p></div> Über Pfingsten geht es von Freitag bis Montag an den Frauensee bei Königswusterhausen zum Pfingstcamp der <a href="http://www.falken-berlin.de">Berliner</a> und <a href="http://www.falken-brandenburg.de/">Brandenburger Falken</a>. Diese veranstalten wieder ein gemeines linkes Pfingstcamp mit Solid &#8211; Berlin/Brandenburg und der DGB-Jugend Berlin/Brandenburg. Geben wird es zahlreiche Workshops etwa zu den Themen &#8220;Organisation und Praxis der sozialistischen Bewegung&#8221;, “Der Feind im eigenen Land” – Diskurse zu Antisemitismus im 19.Jh. und Islam im 21.Jh.&#8221;, &#8220;Streetart&#8221; und vieles mehr. Ausserdem ein nettes Kulturprogramm u.a. mit <a href="http://www.marcuwekling.de/">Marc Uwe Kling</a> und <a href="http://www.egotronic.net/">Egotronic</a> und <a href="http://www.myspace.com/drunkenskunx">Drunken Skunx</a>.</p>
<p>mehr Infos zum Camp findest du unter <a href="http://www.linkes-pfingstcamp.de">www.linkes-pfingstcamp.de</a></p>
<p>Wenn du noch mitkommen möchtest, schreib uns möglichst schnell eine <a href="http://falken-erfurt.de/?page_id=16">Email</a>.<br />
Wir fahren am Freitag am frühen Nachmittag gemeinsam ab Erfurt mit dem Regionalverkehr.</p>
<p><em><br />
Was: Linkes Pfingstcamp<br />
Wann: Freitag 21.05.2010 &#8211; Montag 24.05.2010<br />
Wo: Frauensee bei Königswusterhausen<br />
Wer: alle ab 16<br />
Kostenbeteiligung: 20€</em></p>
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		<title>Linkes Jugendcamp</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 16:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem bereits Gestern die Flyer für das diesjährige Linke Jugendcamp der thüringer Arbeiter_innenjugendverbände, vom 28. &#8211; 30. Mai auf dem Rittergut Lützensömmern, angekommen sind, ist heute auch endlich die Homepage online gegangen (hier klicken). Großspurig angekündigt sind bereits Trink- und Castorplanspiele, sowie Workshops zu unterschiedlichen Themen, etwa zu Rosa Luxemburg und zur Situationistischen Internationale. Ausserdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 161px"><img alt="Bereits angemeldet: Michail Bakunin." src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/66/Michail_Bakunin_selfportrait.jpg" title="Bakunin" width="150" /><p class="wp-caption-text">Bereits angemeldet: Michail Bakunin.</p></div>Nachdem bereits Gestern die Flyer für das diesjährige Linke Jugendcamp der thüringer Arbeiter_innenjugendverbände, vom 28. &#8211; 30. Mai auf dem Rittergut Lützensömmern, angekommen sind, ist heute auch endlich die Homepage online gegangen (<a href="http://www.langeweile.abschaffen.com" target="BLANK">hier klicken</a>). Großspurig angekündigt sind bereits Trink- und Castorplanspiele, sowie Workshops zu unterschiedlichen Themen, etwa zu Rosa Luxemburg und zur Situationistischen Internationale. Ausserdem wird ausgiebig gefeiert werden, am Lagerfeuer rumgelungert und mit etwas Glück der eine oder andere Revolutionsschlager gesungen werden. Anmelden kann sich wer will sich ab sofort, entweder über uns, oder aber über das Anmeldeformular auf der Homepage.</p>
<p>Zeit: 28. &#8211; 30. Mai 2010<br />
Ort: Rittergut Lützensömmern<br />
Teilnahmebeitrag: 15€ (Falken Mitglieder) bzw. 20€ (Nicht-Mitglieder) (Für Übernachtung, Verpflegung, Veranstaltungen &#8230;)</p>
<p>Wie immer soll es am scheiß Geld nicht scheitern. Wenn du mitkommen möchtest, aber nicht genug Knete hast, melde dich einfach, wir finden eine unkomplizierte Lösung.</p>
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		<title>Kritische Theorie der Krise</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 08:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern in der Gruppenstunde haben wir relativ spontan beschlossen am Wochenende nach Frankfurt/Main zum Symposium &#8220;Kritische Theorie der Krise&#8221; (PDF Flyer hier) des Studienwerks der Rosa Luxemburg Stiftung zu fahren. Dort soll es die Frage gestellt werden, welche Rolle die Krise für die Konstitution der Kritische Theorie spielte gehen. Sollte sich jemand anschließen wollen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 157px"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kritische_Theorie"><img alt="Th. Adorno" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d9/Adorno.jpg" title="Adorno" width="147" height="196" /></a><p class="wp-caption-text">Th. Adorno</p></div>Gestern in der Gruppenstunde haben wir relativ spontan beschlossen am Wochenende nach Frankfurt/Main zum Symposium &#8220;Kritische Theorie der Krise&#8221; (<a href="http://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Veranstaltungen/2010/Einlg_Symposium_Krit-Theorie.pdf">PDF Flyer hier</a>) des Studienwerks der Rosa Luxemburg Stiftung zu fahren. Dort soll es die Frage gestellt werden, welche Rolle die Krise für die Konstitution der Kritische Theorie spielte gehen. Sollte sich jemand anschließen wollen ist er und sie herzlich willkommen. Übernachtung, Verpflegung etc. müssen leider ggf. selbst geklärt werden, die Fahrt ist allerdings inklusive. Einen Teilnahmepreis gibt es nicht. </p>
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		<title>Zweifel</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort sind die Aufzeichnungen von unserem Vortrag zur Frage &#8220;Warum überhaupt erinnern?&#8221; und unser Interview über Dresden und Gedenken bei Radio Frei online (hier). Ausserdem möchten wir einen Bericht über den Naziaufmarsch in Dresden und die Gegenaktivitäten von den Dresdener Falken dokumentieren: Von indymedia bis Bild freuen sich alle, dass der Aufmarsch verhindert worden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort sind die Aufzeichnungen von unserem Vortrag zur Frage &#8220;Warum überhaupt erinnern?&#8221; und unser Interview über Dresden und Gedenken bei Radio Frei online (<a href="http://falken-erfurt.de/?page_id=2">hier</a>). Ausserdem möchten wir einen Bericht über den Naziaufmarsch in Dresden und die Gegenaktivitäten von den Dresdener Falken dokumentieren:</p>
<p><em>Von indymedia bis Bild freuen sich alle, dass der Aufmarsch verhindert worden ist. Es bleiben Zweifel. Am Konzept Groß-Bündnis, an der Tatsache, dass eine grundsätzliche Kritik am Dresdner Opfer-Mythos nur auf der Demo am Vorabend geäußert wurde, daran, dass vom Ergebnis betrachtet, die Law-and-Order-Politik von Stadt und Land scheinbar notwenig gewesen ist. Diese Zweifel hängen irgendwie zusammen und es stellt sich die Frage: Hat Dresden diesen Naziaufmarsch nicht eigentlich verdient?</em></p>
<p><span id="more-276"></span></p>
<p>Ein Bericht vom 12. und 13. Februar in Dresden</p>
<p>Eins vorweg: Dies ist kein Demobericht à la „Wir sind die Guten. Wir waren viele. Wir haben es geschafft. Danke an alle, die da waren.“ Derer gibt es genug.</p>
<p>Was ist passiert? Nach den schnell beschlossenen Änderungen des Versammlungsgesetzes, dem wiederholten Palaver über Extremisten und den durchaus zweifelhaften Methoden der Dresdner Staatsanwaltschaft im Vorfeld war es soweit.: Am Vorabend des 13. gab es eine Demo unter dem Motto „Keine Versöhnung mit Deutschland“ mit 1500 Teilnehmenden auf deren Abschlusskundgebung egotronic spielte. Samstag fanden sich in der Altstadt 10.000 Teilnehmende zu einer von Oberbürgermeisterin und den Stadtratsfraktionen initiierten Menschenkette unter dem Motto „Erinnern und Handeln. Für mein Dresden“ ein. Auf der anderen, der Neustädter Elbseite, sollte der Demozug der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschlands entlangexerzieren dürfen. Diesem stellten und setzten sich über 10.000 Menschen nach Aufruf des Bündnisses „dresden nazifrei“ auf drei größeren stationären und mehreren kleinen mobilen Blockaden in den Weg. Die Neustadt gilt als links-alternativer Stadtteil, sodass die Blockierenden ihren Heimvorteil ausspielen konnten. Folglich war die Polizei zunehmend überfordert und teilte den Nazis wiederholt mit, dass diese aufgrund der Blockaden nicht marschieren können. Die Unübersichtlichkeit steigerte sich außerdem dadurch, dass die Nazis einfach irgendwo, nur nicht am geplanten – da blockierten – Startpunkt, aus ihren Bussen herausgelassen wurden. So konnten kleine und größere Nazigruppen durch die Neustadt laufen. Dabei wurden vereinzelt Blockierende und das Autonome Zentrum angegriffen, die Folge waren Verletzte. Dass das Autonome Zentrum ohne Polizeischutz von Nazis angegriffen werden konnte, ist an diesem Tag eigentlich keine große Überraschung mehr.<br />
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img alt="" src="http://farm5.static.flickr.com/4067/4354466126_d990e83bd5.jpg" title="dresden" width="250" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>Einzelnen Presseberichten zufolge hätte die Menschenkette die Nazidemo verhindert und in der Neustadt wären nur Chaoten unterwegs. Merkwürdig, die Menschenkette befand sich völlig abseits des Geschehens und hat wohl eher Dresden vor den Alliierten schützen wollen. Außerdem sind Personen, die von der Menschenkette zu den Blockaden in der Neustadt wollten, eben daran von der Polizei gehindert worden – wobei doch jene eigentlich die Guten sein müssten, da sie ja von der Menschenkette kamen. Dies zeigt, dass „Chaoten“ wohl doch weniger eine Berufsbezeichnung, denn mehr ein willkürliches Konstrukt darstellt.<br />
Von indymedia bis Bild freuen sich alle, dass der Aufmarsch verhindert worden ist. Es bleiben Zweifel. Am Konzept Groß-Bündnis, an der Tatsache, dass eine grundsätzliche Kritik am Dresdner Opfer-Mythos nur auf der Demo am Vorabend geäußert wurde, daran, dass vom Ergebnis betrachtet, die Law-and-Order-Politik von Stadt und Land scheinbar notwenig gewesen ist. Diese Zweifel hängen irgendwie zusammen und es stellt sich die Frage: Hat Dresden diesen Naziaufmarsch nicht eigentlich verdient?</p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img alt="" src="http://farm5.static.flickr.com/4018/4354643722_802c77b708.jpg" title="dresden2" width="250" /><p class="wp-caption-text"> </p></div> Die Nazis demonstrieren in Dresden, da hier die Extremismustheorie zur Staatsdoktrin geworden ist, da hier ein kollektiver Opfermythos zelebriert wird, da hier Coventry, Rotterdam, Auschwitz und Dresden auf eine Stufe gesetzt werden, da sich hier um das Stadtimage jetzt und zur Zeit des Nationalsozialismus gesorgt wird und wurde und da hier eine grundsätzliche Kritik daran nicht hegemoniefähig ist. Hier wird die Legende vom besseren Deutschland, dass sich nie wieder unterdrücken lässt, erzählt. Somit wird der Minimalkonsens „Nazis raus“ sowohl von Menschenkette als auch „dresden nazifrei“ aufgestellt, um trotz Nazidemo „wahrhaftig erinnern“ zu können, um Deutschland als Vergangenheitsbewältigungsweltmeister hinstellen zu können und um in inszenierter Gemeinschaft ein „Zeichen zu setzen“ gegen den „Missbrauch des Gedenkens“. Antifaschismus darf aber bei den Nazis nicht aufhören und muss die kollektive Inszenierung des Gedenkens an deutsche Opfer kritisieren. Je mehr Kritik, je länger der Aufruf, desto kleiner wird das Bündnis. Aber was haben antiimperialistische Symboliken am 13. Februar in Dresden zu suchen? Es bleiben Zweifel, wenn Antifaschismus Teil einer Beschwörung der Guten – des besseren Deutschlands – gegen die Bösen ist und vergisst, dass das Böse im Guten Anschluss findet.</p>
<p><a href="http://falkendresden.blogsport.de/2010/02/15/im-zweifel-was-tun/"><em>Quelle bei den Falken Dresden</em></a></p>
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		</item>
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		<title>Veranstaltung zu Dresden und Gedenken am 10.02.</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 21:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr von neuem gibt es in Dresden zur Erinnerung an die Bombardierung der Stadt am 13.02.1945 durch die Allierten einen riesen Gedenk-Rummel. Neben Lesungen zum &#8220;Untergang Dresdens&#8221;, &#8220;Wachen und Beten für den Frieden in der Welt&#8221; und anderen Veranstaltungen der BürgerInnen, marschieren auch tausende Neonazis unter den Namen &#8220;Trauermarsch für die deutschen Opfer des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/projekte/aktuelle-aktionen/aufruf-zum-geh-denken-in-dresden-im-februar/"><img alt="quelle:mut-gegen-rechte-gewalt.de" src="http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/w/gfx/large/artikel-debatte/unbelehrbar-neonazis-bei-demo-in-dresden-2006-c.az-pirna.jpg" title="quelle:mut-gegen-rechte-gewalt.de" width="250" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>Jedes Jahr von neuem gibt es in Dresden zur Erinnerung an die Bombardierung der Stadt am 13.02.1945 durch die Allierten einen riesen Gedenk-Rummel. Neben Lesungen zum &#8220;Untergang Dresdens&#8221;, &#8220;Wachen und Beten für den Frieden in der Welt&#8221; und anderen Veranstaltungen der BürgerInnen, marschieren auch tausende Neonazis unter den Namen &#8220;Trauermarsch für die deutschen Opfer des alliierten Bombenterrors&#8221; auf. Wie jedes Jahr formiert sich gegen diesen Aufmarsch ein breites Bündnis aus Antifa, Parteien, Gewerkschaften, Jugend- und Sozialverbänden und ruft, unter dem Namen &#8220;Dresden Nazifrei&#8221;, zur gemeinsamen Blockade der Nazis auf. Ausserdem finden sich unter den NazigegnerInnen noch einige, die den Gedenkrummel überhaupt, und nicht bloß seine &#8220;Vereinnahmung&#8221; durch die Nazis kritisieren.</p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://no-pasaran.hopto.me/"><img alt="quelle_no_pasaran" src="http://no-pasaran.hopto.me/files/nopasaran/bilder/frauenkirche.jpg" title="quelle_no_pasaran" class="alignright" width="250" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>Aus diesem Anlass wollen wir am 10.02.2010 ab 19.00 Uhr zum einen darüber Informieren, was in Dresden überhaupt abgeht, welche Veranstaltungen es gibt und wie man sich untereinander koordinieren kann und zum anderen die Frage stellen, &#8220;Warum überhaupt erinnern?&#8221;. Es soll gefragt werden, ob und wenn ja warum die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus im besonderen und mit Geschichte im allgemeinen wichtig ist und welchen Stellenwert diese Auseinandersetzung für eine Kritik der kapitalistischen Gesellschaft hat.</p>
<p>Wann: 10.02.2010, 19.00 Uhr<br />
wo: KoWo-Haus der Vereine &#8211; Johannesstr.2 &#8211; 99084 Erfurt (2 min zu Fuss vom Anger)</p>
<p><em>Entsprechend § 6 Abs. 1 VersG sind Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, von den Versammlungen der SJD &#8211; Die Falken KV Erfurt ausgeschlossen.</em></p>
<p>PS<br />
eine Übersicht über die Abfahrtzeiten die bereits Freitag und mit dem Zug anreisen wollen, findet ihr <a href="http://falken-erfurt.de/?page_id=267">hier</a>.</p>
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		<title>Gestern Morgen beim Gottesdienst</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 18:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 17.01. gings morgens früh raus: 9.30 Uhr wollten wir am Rosa Luxemburg Platz sein, um den dort Versammelten unseren Redebeitrag vor den Latz zu knallen. Der Anlass? Das jährliche Gedenken an die Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts. Der Grund? Die Versammelten von LINKE bis KPD LV Thüringen und ihre in Ausbeutung und Herrschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img alt="" src="http://www.falken-erfurt.de/wp-content/uploads/bilder/rosalux1.jpg" title="rosaluxemburg" width="300" /><p class="wp-caption-text">Sozialismus als Kitsch: eine porzellan Katze für Rosa</p></div>Am 17.01. gings morgens früh raus: 9.30 Uhr wollten wir am Rosa Luxemburg Platz sein, um den dort Versammelten unseren Redebeitrag vor den Latz zu knallen. Der Anlass? Das jährliche Gedenken an die Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts.<br />
Der Grund? Die Versammelten von LINKE bis KPD LV Thüringen und ihre in Ausbeutung und Herrschaft verstrickte Denke.<br />
Das Ganze verlief dann auch so erfolgreich, dass uns nach weniger als einem Drittel unserer Rede <div class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><img alt="" src="http://www.falken-erfurt.de/wp-content/uploads/bilder/rosalux2.jpg" title="Rosa_Luxemburg_Erfurt" width="100" /><p class="wp-caption-text">Als stumme Götze beliebt.</p></div>das Mikrofon freundlich, aber bestimmt mit dem Hinweis entzogen wurde, den Gottesdienstbesuchern zu sagen was Sache ist, sei eine unerwünschte Art des Gedenkens. Dank ausreichender Vorbereitung wurde zügig das Mikrofon durch ein Megafon ersetzt und die Rede zu Ende gehalten.<br />
Begleitet wurde der Rest der Rede dann von zunehmenden Auflösungserscheinungen der Kundgebung, Buh-Rufen und als, als sei der Religöse Charakter der ganzen Veranstaltung nicht schon offensichtlich genug, von einem &#8220;Pfui-Teufel&#8221;-Ruf einer aufgebrachten älteren Gottesdienstbesucherin. Unter der Behauptung, wir hätten noch nie etwas von Rosa Luxemburg gelesen, hielt man uns dann zum Abschluss noch Rosa Luxemburgs Briefe aus dem Gefängnis vor die Nase, als seien sie die Bibel der Götzenanbeter. Alles in allem war die Rede also sehr gelungen. Zur Dokumentation und als Diskussionsgrundlage werden wir in naher Zukunft unseren Redebeitrag online stellen, der gerade noch mit Fussnoten und Informationen versehen wird, um nicht den Eindruck zu erwecken, wir wüssten so wenig von und über Rosa Luxemburg wie die absolute Mehrheit der alljährlichen Trauergäste.</p>
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		<title>neues Jahr, Neuigkeiten und neue Termine</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 22:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Verband]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Im neuen Jahr gibt es bereit jede Menge interessante Termine anderer Gruppen, mit denen sich die Wartezeit auf die nächsten Falken Erfurt überbrücken lassen. Etwa über die Unmöglichkeit poststrukturalistischer Gesellschaftskritik oder über emanzipatorische Momente in der Geschichte. Ausserdem ist die Ausgabge des Heftes erschienen, in dem Bilder von zwei Genossen sind und die Falken kurz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_220" class="wp-caption alignleft" style="width: 135px"><img src="http://falken-erfurt.de/wp-content/uploads/2010/01/heftartikel-125x300.jpg" alt="Aussichten" title="heftartikel" width="125" height="300" class="size-medium wp-image-220" /><p class="wp-caption-text">Aussichten</p></div> Im neuen Jahr gibt es bereit jede Menge interessante Termine anderer Gruppen, mit denen sich die Wartezeit auf die nächsten Falken Erfurt überbrücken lassen. Etwa über die Unmöglichkeit poststrukturalistischer Gesellschaftskritik oder über emanzipatorische Momente in der Geschichte.<br />
Ausserdem ist die Ausgabge des <a href="http://heft-online.de/">Heftes</a> erschienen, in dem Bilder von zwei Genossen sind und die Falken kurz vorgestellt werden. Die Gesamte Ausgabe gibt auf der Homepage des Hefts. Die einzelne Seite könnt ihr als PDF auch <a href="http://falken-erfurt.de/wp-content/uploads/texte/heft19_p30.pdf">hier</a> betrachten.<br />
Ausserdem haben wir unter Texten eine Rubrik mit lesenswerten AJ Artikeln einigerichtet die nach und nach erweitert wird, teils durch alte, teils durch neuen Artikeln. Den Anfang macht der Artikel <a href="http://www.falken-erfurt.de/wp-content/uploads/texte/legalerbetrug.pdf">&#8220;Legaler Betrug &#8211; was das Verhalten im Supermarkt mit Friedrich Engels zu tun hat&#8221;</a> aus der aktuellen Ausgabe.</p>
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		<title>jahresabschlussfeier</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 15:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jahresabschlussfeier ist zuende. Wie es sich gehört, haben wir fürstlich geschlemmt und gefeiert und es nocheinmal krachen lassen. Zu essen gabs Falaffel, Hirtensalat, Zigarrenbörek &#8230; und auch zu trinken gab es allerlei feines. Doch nicht nur die Abschlussfeier, sondern auch das Jahr geht langsam zuende und es machen sich auch schon erste Verfallserscheinungen bemerkbar. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img alt="essen vorher" src="http://farm3.static.flickr.com/2563/4203557892_e5f71a5d79_b.jpg" title="bildtitel" height="200" /><p class="wp-caption-text">vorher</p></div> Die Jahresabschlussfeier ist zuende. Wie es sich gehört, haben wir fürstlich geschlemmt und gefeiert und es nocheinmal krachen lassen. Zu essen gabs Falaffel, Hirtensalat, Zigarrenbörek &#8230; und auch zu trinken gab es allerlei feines. Doch nicht nur die Abschlussfeier, sondern auch das Jahr geht langsam zuende und es machen sich auch schon erste Verfallserscheinungen bemerkbar. So werden wir heute Abend, schon reichlich ausgedünnt, unsere letzte Gruppenstunde dieses Jahr haben. </p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img alt="ahnen" src="http://farm3.static.flickr.com/2509/4202802203_f853e06d6c_b.jpg" title="bildtitel" width="200" /><p class="wp-caption-text">Alkohol hat eine lange Tradition</p></div><br />
Erfreulich ist, das endlich auch die Stadtführungsbroschüren &#8220;&#8230;die Überlieferung von neuem dem Konformismus abzugewinnen&#8230;&#8221; da ist. Weitere Infos zu unserem Stadtführungsprojekt findet Ihr <a href="http://falken-erfurt.de/?p=149">hier</a>. Wir werden die Broschüren in den kommenden Wochen im Stadtgebiet verteilen. Ausserdem könnt ihr die Broschüre natürlich auch bei uns bestellen.<br />
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img alt="alkohölle" src="http://farm3.static.flickr.com/2696/4202801469_b029469dbf_b.jpg" title="bildtitel" height="200" /><p class="wp-caption-text">wohl weniger fröhlich:christliche abstinenzler</p></div>Im nächsten Jahr geht es weiter mit unserer <a href="http://falken-erfurt.de/?p=156">Veranstaltung zum Gedenken an die Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht</a> und auch inhaltlich wollen wir uns mit Ros Luxemburg (weiter) beschäftigen. Immerhin dient die  Darüber hinaus gibt es bereits jede Menge Ideen und Wünsche, die wir aber ersteinmal noch durchplanen müssen. Sobald es neue Infos gibt melden wir uns wieder und hoffen ansonsten das ihr die freie Zeit genießt.</p>
<p><img alt="essen nacher" src="http://farm5.static.flickr.com/4039/4202799941_7da5293a47_b.jpg" title="nachher" width="500"/><br />
nachher.</p>
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