Veranstaltungsreihe: Studieren und kritisieren?

“Was könnte ein theoretisches Verfahren, das nicht zuletzt mit der Bestimmung von Tatsachen aus möglichst einfachen und differenzierten Begriffssystemen zusammenfällt, anderes darstellen als ein direktionsloses intellektuelles Spiel, halb begriffliche Dichtung, halb ohnmächtiger Ausdruck von Gemütszuständen?” Max Horkheimer, Traditionelle und kritische Theorie

In dieser Gesellschaft den Blick schweifen lassen, heißt Elend erblicken. Viele junge Leute beginnen ihr Studium mit dem Willen, die Gesellschaft zu verstehen und was gegen das Elend zu machen.

Viele von uns studier(t)en Gesellschaftswissenschaften und haben den Eindruck, nicht nur in der Organisation der Lehre läuft Einiges grundlegend schief.

Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe erarbeiten wir uns in drei Workshops eine Kritik an den positivistischen Gesellschaftswissenschaften.

  • 13.10.: Kritik der positivistischen Sozialwissenschaften (im Rahmen der Nähli)
  • 27.10.: Kritik der Geschichtswissenschaften
  • 10.11.: Kritik der Erziehungswissenschaften

Alle Workshops finden im [Kany], Thälmannstraße 26 um 18:00 Uhr unter Berücksichtigung der 2G-Regel (Geimpft oder Genesen) statt. Bringt entsprechenden Nachweis mit.

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