Workshopreihe: Nationalsozialismus

Freitags jeweils um 15.30 Uhr
Wo: Stadtjugendring Erfurt (Johannesstr. 2, 99084 Erfurt)
Teilnahme kostenlos
gefördert durch den LAP Erfurt (www.lap-erfurt.de)

Nationalsozialismus und Kapitalismus

29.05.2015
Der Workshop geht der Frage nach, wie der Nationalsozialismus mit dem Kapitalismus und dessen Krise zusammenhängt. Dazu wollen wir einen Blick auf die Probleme werfen, vor denen der Kapitalismus und die Menschen in Deutschland vor 1933 standen und warum der Nationalsozialismus als Lösung für diese Probleme erschien. Dazu soll es kurze Inputs und Textausschnitte geben, sowie Zitate aus Texten und Reden von Nationalsozialisten diskutiert werden.

Faschismus oder Nationalsozialismus?

19.06.2015
„Verschwörung des deutschen Großkapitals, Ausrutscher der Geschichte, oder Notwendigkeit. Es gibt sehr unterschiedliche Analyse wie es zum deutschen Faschismus/Nationalsozialismus kam. Wir wollen uns exemplarisch drei unterschiedliche Analysen zur Hand nehmen und herausarbeiten, welche Interessen mit diesen Analysen verbunden sind. Der Workshop wird eine Mischung aus Input meinerseits und dem gemeinsamen Diskutieren einzelner Thesen und Textausschnitte. Es ist kein Vorwissen notwendig“

War der Nationalsozialismus eine neue Ordnung? – Primat der Politik oder der Ökonomie

03.07.2015
Der Workshop geht der Frage nach, ob der Nationalsozialismus eine Form des Kapitalismus ist oder eine neue gesellschaftliche Ordnung ist. Dazu werfen einen Blick auf den Antikapitalismus der Nazis. Welche Kritik hatten diese am Kapitalismus und was sollte an dessen Stelle treten? Daneben werfen wir einen Blick auf die Praxis der Nazis und sehen uns das Verhältnis von Ökonomie und Politik im Nationalsozialismus an.

Arbeiterbewegung, Widerstand und NS

10.07.2015
In dem Workshop soll der Frage nachgegangen werden warum die deutsche Arbeiter*innenbewegung trotz ihrer organisatorischen, strukturellen und personellen Stärke während der Zeit der Weimarer Republik der Machtübernahme der Nationalsozialisten so wenig entgegensetzen konnte. Warum stand man der Entwicklung so passiv gegenüber? In welchen strategischen aber auch grundsätzlich gesellschafstheoretischen Vorstellungen war dies begründet?

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