Das neue ThUg-Magazin ist nun bei uns erhältlich!

Endlich ist es so weit! Wir freuen uns, euch die Sonderausgabe des ThUg-Magazins – „Orgasmusschwierigkeiten und Revolution. Über einige Gründe zum Aufkommen und Scheitern der 68er Revolte in Deutschland von Andrea Trumann und Karl Rauschenbach – zu präsentieren.
Ab sofort in unserem Ladenlokal erhältlich!

Alles Weitere findet ihr auf der Website des ThUg-Magazins.

Wochenendseminar zur Novemberrevolution

23. – 25. November in Triebsdorf

„Das war sicher erst der Beginn. Die wirklichen Kämpfe würden erst kommen! Ich wollte dabei sein. Ich mußte dabei sein, denn es ging auch um mich. Es ging um die Freiheit der Unterdrückten.“ Mit diesen Worten beschriebt der damals 17-jährige Maschinenschlosser Hans Lorbeer den Vorabend der Novemberrevolution in Deutschland. Vorausgegangen waren diesen Ereignissen der erste Weltkrieg und die Spaltung der Arbeiterbewegung in Deutschland und vielen anderen Ländern.

In diesen Tagen wurde alles angezweifelt, die ansonsten träge Masse geriet in Bewegung, die alten Führer verloren allesamt die Kontrolle über sie und einen Moment lang schien es so, als würden die Menschen wirklich beginnen ihre Geschichte bewusst zu machen.

Doch die versuchte Revolution endete im Blutbad, statt einer neuen Welt kam eine neue Regierung, an die Stelle der alten Obrigkeit trat eine neue und die Massen kehrten zurück an ihren Arbeitsplatz und in ihren Alltag.

Wir möchten uns ein Wochenende lang mit der Geschichte der Novemberrevolution 1918 vom Matrosenaufstand in Kiel bis zum Spartakusaufstand und der Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts im Januar 1919 und der blutigen Niederschlagung aller revolutionären Versuche beschäftigen.

Teilnahmebeitrag: 25 Euro (Verpflegung, Übernachtung und Anreise inklusive)
Anmeldung bis zum 15. November unter: kontakt@falken-erfurt.de

im Rahmen der diesjährigen Reihe „Rosa&Karl“

Für eine solidarische Krämpfervorstadt!

Beim Stadtteilfest Krämpf fresh am Samstag waren wir auch am Stand des Bündnisses „Solidarische Krämpfervorstadt“ beteiligt. Das Bündnis hat sich gegründet, weil der AfD-Abgeordnete Stephan Brandner sein Wahllokal in der Iderhoffstraße 37 eröffnet hat. Das Bündnis hat sich zum Ziel gesetzt, gegen rechte Hetze im Viertel und anderswo vorzugehen und hat beim Stadtteilfest Informationsmaterial zur Kritik der AfD verteilt. Außerdem konnten BesucherInnen des Stadtteilfests ihre Kritik an der AfD öffentlich anbringen. Anbei einige Impressionen.

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…erkausstell… Ausstellung im Rahmen von Kultur Flaniert

…erkausstell…

„Hallo. Wäre es eigentlich okay, wenn das ganze nicht so falkenintern bleibt. Ich habe grad den Eindruck, dass ein, zwei Leute, die ich gefragt habe, wiederum Leute gefragt haben. Ich selbst fänd es cool. Ist ja eh nicht klar, was dann am Ende herauskommt.“

Das kleine Unvollendete – Schemen, Skizzen, Kritzeleien. Sachen, die wirklich noch nicht fertig, noch nicht perfekt sind. Oder Dinge, die andere Brüche aufweisen

 

Vernissage & Finissage: Samstag, 25. August von 14 bis 18 Uhr im [kany]

Unsere Veranstaltungen im Rahmen von „Nächste Ecke Links – Alternative Einführungstage“

Im Rahmen der Alternativen Einführungstage – Nächste Ecke Links organisieren wir drei Veranstaltungen, auch sonst gibt es im Programm einiges Spannendes zu entdecken.

Unsere Veranstaltungen finden alle in unserem Ladenlokal [kany] statt: „Unsere Veranstaltungen im Rahmen von „Nächste Ecke Links – Alternative Einführungstage““ weiterlesen

Beethoven-Wochenende: wir sind dabei!

Ende August findet das gemeinsame Wochenende der Beethovenverbände (linke und sozialdemokratische Jugendorganisationen) statt. Wir sind dabei mit einem Workshop zu Klassismus und Klassenbegriff. Das Wochenendseminar findet vom 31. August bis 02. September statt. Mehr Infos zur Anmeldung hier.

Jede revolutionäre Bewegung beginnt an einem schicksalhaften Ort. Für die Beethovenverbände war dies das Café Beethoven in Bonn. Anfang der 2000er Jahre trafen sich dort Vertreter_innen aller Jugendverbände, die der Arbeiter_innenbewegung nahestehen, um gemeinsam über Auswirkungen des kapitalistischen Systems zu diskutieren und Lösungsansätze
zu formulieren. Bis heute sind die Beethovenverbände diesem Ziel treu geblieben. Zusammen kämpfen sie für eine solidarische, sozial gerechte und freiheitliche Gesellschaft.

Mit verschiedenen Workshops wollen wir uns mit politischen Ansätzen zu Antidiskriminierung und Teilhabe auseinander setzen.